Morgenpraxis

Ich habe in letzter Zeit viele Blogs über Meditation gelesen und deshalb dachte ich mir, ich stelle mal meine tägliche Praxis vor:

Im Wald

Sobald ich morgens aus dem Bett komme und mir etwas Bequemes angezogen habe beginne ich mit drei Runden Sonnengrüße. Anfangs langsam, da der Körper noch nicht aufgewärmt ist.  Danach fühle ich mich munter und gedehnt.

Ich schnappe mir meine Hochzeitsmala und setze ich mich auf einen Polster. Als Wecker verwende ich die App Medigong, da man hier kein Profil anlegen braucht. Mir ist wichtig, dass ich nicht der 5-min Anhaftung unterliege, wenn ich die Zeit zwischen 5 und 25 Minuten eingebe.

Ich richte mich ein, sodass ich längere Zeit ohne Krämpfe sitzen kann und warte auf den Startton. Dann schiebe ich nach jedem Ein- und Ausatmen eine Perle weiter. Das ist für mich sinnvoller, als wenn ich im Geist versuche zu zählen. Denn sobald ich im Geist meine Stimme höre, beginnt diese auch gleich fleißig zu Tratschen.

Es dauert ungefähr zehn Minuten bis ich alle 108 Perlen der Mala weiter geschoben habe. Danach bilde ich das Dhiana Mudra und konzentriere mich nur mehr auf das Atmen, bis der Wecker mir das Ende der Meditation anzeigt.

Beim Hochstand

Ich falte die Hände und verbeuge mich während ich in Gedanken das Mantra „Lokah Samstah Sukhino Bhavantu“ rezitiere, manchmal auch auf Deutsch, wie es mir gerade kommt.

Hier noch ein Link zu Meditationen von freebuddhistaudio, wo ich mir öfter mal Vorträge anhöre.

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