Weg zum Leben in Gemeinschaft-Schritt 1

Soooo wahr
Soooo wahr

Wenn es darum geht mein Leben in Richtung Wohngemeinschaft zu bewegen, dann ist als erstes – Mal wieder – mein Ego im Weg. Es schießt mir mit Vergnügen so Fragen ins Gesicht wie: „Glaubst du, das Geld, das du in dein Haus gesteckt hast, bekommst du wieder?“, „Wer soll dieses Haus, mit seinen Eigenheiten überhaupt wollen?“ und der Favorit: „Was werden sich die Verwandten denken?“.

Aber sobald ich mich am „Türsteher zur Freiheit“ vorbeigeschummelt habe, muss ich mir wirklich Gedanken machen. Denn, ich denke, das Wichtigste bei solchen Themen ist es, sich bewusst zu machen, was man überhaupt will. Und wenn man das nicht genau weiß, dann versuche ich mal ein paar Grenzen des angenehmen Bereiches zu finden. Also so wie ich mir das denn super toll vorstelle.

Ich mache das mit einer Muss/Soll-Liste. Also was muss eine Gemeinschaft aufweisen um für mich ok zu sein und was sollte sie aufweisen? Mit diesen Überlegungen kann ich mir einen passenden Rahmen definieren, dessen Erfüllung mir ein wahrgewordener Traum wäre.

  • So eine Liste kann man leicht mit anderen potentiellen Teilnehmern, wie der Lebenspartnerin oder auch weniger bekannten Personen, besprechen und vergleichen.
  • Das hilft auch bei der Auswahl von Häusern oder Grundstücken, sodass Schönes aber Unpassendes gleich aussortiert werden kann.
  • Außerdem erwarte ich mir dadurch eine zu kurzfristige Entscheidung, die man vielleicht früher oder später bereut, zu vermeiden.
Da hat er wohl recht.
Wo er recht hat, …
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