Meditate with your children

Upayavira von buddh. Orden Triratna gibt in diesem kurzen aber englischen Vortrag ein Idee weiter, wie man mit seinen Kindern meditieren könnte.

Im Wesentlichen geht es darum für eine meditative aber sichere Umgebung zu sorgen, das Kind spielen zu lassen und Achtsamkeitsmeditation durchzuführen. Dabei mit offenen Augen das Kind beobachten, aber grundsätzlich unbeteiligt bleiben, außer natürlich wenn physische oder psychische Gefahr in Verzug ist.

Mit der Zeit kann es sein, dass das Kind die entspannte Atmosphäre aufschnappt oder wenigsten den – in dieser Situation – wenig reagierenden Elternteil in Ruhe lässt. Wobei es eben eine eigene Situation sein soll und nicht zu einer ständigen Unbeteiligung führen soll.

... gähn ...
… gähn …

Könnte man ja mal eine Zeit lang testen.

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8 Kommentare zu “Meditate with your children”

  1. Hmm, mir scheint, da fehlen ein paar Wörter, denn manche Sätze ergeben in meinem Kopf keinen Sinn. Aber wenn die Message „einfach mal mit Kindern auf Augenhöhe spielen“ ist, dann stimme ich im allgemeinen zu. In dem Beitrag möchte ich Eltern, die das Gefühl haben, aufgrund ihrer Kinder meinen keine Gelegenheit mehr für formale Meditation zu haben, ein Möglichkeit aufzuzeigen.
    MfG toe

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  2. Sehr schön, aber Meditation ist nicht Entspannung, sondern wirkt – unter anderem – entspannend. Daher verwende ich in diesem Sinne das Wort Meditation, weil es Werkzeug des geistigen Trainings ist.
    Und das wir sicherlich auch bei deinem Kleinen so wirken, wenn auch vielleicht noch nicht so zielgerichtet, sondern weil es sich einfach gut anfühlt. Oder?
    MfG toe

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  3. Mein Sohn meditiert ganz bewusst mit mir. Achtsachkeitsübung mit einer Reise durch den Körper, Stille und er findet das klasse. Manchmal fragt er mich auch, ob wir meditieren können, damit er ruhiger wird. Er sagt mir dann, alles was mich beruhigt, ist für mich Meditation. Backen, Musik hören, tanzen, spielen. Und so ist es auch. Meditation ist ein Wort. Er sagt mir dann andere Wörter dafür. Gedankenpause. Körperreise. Atemhören. Lächeln 🙂 Kuscheln. Träumen. Als Erwachsener wollen wir immer so große Worte für etwas ganz Einfaches finden. Dabei sind die kleinen Dinge oft besonders, wenn man sie ganz bewusst macht 😉 Das habe ich von meinem Sohn gelernt.
    Liebe Grüße
    Sabrina

    Gefällt 2 Personen

  4. Bei kleinen Kindern geh ich eher immer in die Schülerrolle und frage mich, wie kann ich es anstelle, dass meine Kinder das (mal) mit 6 Jahren nicht vergessen. In einem Umfeld, wo sich das Kind frei bewegen kann ist es ohnehin erheblich besser im Kontakt zu sich selbst und zum Hier und Jetzt als wir. Gerade beim Spielen ist das meditieren deutlich sichtbar. Bis 6 Jahren ist das kindliche Gehirn größtenteils im Theta-Wellenzustand. Alles wird ungefiltert wahrgenommen und abgespeichert. So bildet sich unser Glaubenssystem. Also „Tut wie die Kinder….“.

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