Obwohl es die Medien anders behaupten … Gamer sind nicht isoliert

Im Gegenteil, man macht in vielen Computerspielen positive Erfahrungen über internationale Grenzen hinweg.

Ich spiele derzeit PUBG Mobile. Nachdem ich Streamern bereits Monate zuvor im Battle Royal Genre gefolgt bin, habe ich mit der Mobile Version auch selbst die Möglichkeit bekommen dieses reine Multiplayer-Spielgefühl zu erfahren.

Die Kommunikation mit den oft zufällig zusammen gewürfelten Teammitgliedern ist oft spärlich. Immerhin kann man sich die Farben einer nationalen Flagge beim Namen einblenden lassen. Manche nutzen auch das Mikro um sich mit den anderen zu unterhalten, ich bevorzuge Quickchat – das sind vorgegebene Textbausteine oder Freitext.

So habe ich heu…. – vor ein paar Wochen als der Beitrag entstand – mit Argentienern einen Rundensieg erkämpft, ohne dabei selbst einen gegnerischen Spieler aus der Runde befördert zu haben und mich zum Abschluss auch noch zu opfern, damit der letzte Gegner dessen Position verrät, während ich im Hotelbett in Belfast lag. Welcher 0-8-15 Fußball-Fan macht eine vergleichbare Erfahrung?

Klar gibt es viele andere Hobbies in denen Teamgeist und Körper und anderes trainiert werden. Aber vielleicht ist es wirklich in Zeiten von Trump, Putin, Brexit, Schwarz-Blau in Österreich und Kim sinnvoll, dass man weltweit leichtfertig zusammen spielt.

Argentinien, Mexiko, Kanada, Tschechien, Polen, Niederlande, Belgien, Deutschland, Türkei, Nigeria, Irak, Pakistan, Indien, China oder Japan – ganz egal.

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