Archiv der Kategorie: Buddhismus

Sämtliches was im Zusammenhang zu Buddhismus und der buddh. Lehre zuordenbar ist.

gruppierte Sammlung 9.8

Die Familienhausfrau

Aus der Serie Buddhas morderne Lehren.

Es war einmal ein Mönch im Land der Kosala. Er lebte in einem Waldhain aber hatte seit geraumer Zeit recht engen Verkehr zu einer Familie. In dem Hain gab es eine Gottheit, die den Mönch in seinem Fehlverhalten beobachtete. Um ihn wieder in die heilsame Richtung zu führen, nahm die Gottheit die Gestalt der Hausfrau an und fragte als solche den Mönch:

„An den Flussufern, am Marktplatz und in allen Straßen reden die Leute von uns. Warum das?“

Der Möcht antwortete:

„Geschwätz ist widerwärtig, aber ein Eremit muss das aushalten und darf sich davon nicht ablenken lassen. Er wird ja davon nicht verunreinigt.
Wer sich vor dem Wort fürchtet, wie die Windgazelle im Wald, der wird sein Gelübde nicht zur Vollendung führen, den nennt man einen Schwachkopf.“

Sutta 9.8: Die Familienhausfrau aus "Samyutta-Nikaya Die gruppierte Sammlung der Lehrreden des Buddha", S.233 Verlag der Weltreligionen 2013

Lehre im online Palikanon: S.9.8. Die Familienhausfrau – 8. Kulagharaṇī Sutta

Buddhas moderne Lehren

Oft wenn ich in den Lehren des historischen Buddhas lese und sie sich mir gänzlich oder zumindest ein Teil des Sinnes erschließt, wundere ich mich über die komplizierten Formulierungen. Oder auch die unzähligen Wiederholungen, die sicher hilfreich waren bei der ausschließlich mündlichen Übertragung, erschweren mir das konzentrierte Erfassen.

In mir ist das Bedürfnis gereift, ein paar der Texte in meine Umgangssprache umzuformulieren. Allerdings möchte ich dabei den Sinn weder verfälschen noch erweitern. Außerdem werde ich auch Links zu den Originaltexten im Internet ergänzen und die Referenz zu dem Text, den ich verfendet habe, angeben.

Ich erhoffe mir davon, Interessierten einen leichteren Einstieg in die buddhistische Basisliteratur zu schaffen oder überhaupt ein Interesse zu wecken. Außerdem macht es mir Spaß, mich mit den Texten auf diese Weise zu befassen.

Soviel zur Einführung, an diesem 10°C warmen Dezembertag.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

1) Die Familienhausfrau
2) Dem Mond gleich
3) Die Ursachen

der Affe in mir

Wer kennt ihn nicht, den Affen, der einem ständig im Kopf herum hüpft? Egal, ob beim Essen, Spazieren gehen, Yoga machen oder Meditieren, er ist ständig da. Vor allem, wenn es eigentlich mal etwas ruhiger im Kopf werden sollte und ich nicht von den Beschäftigungen des Alltags abgelenkt bin. Gerade dann, in Momenten der vermeintlichen Ruhe, gibt der Affe Gas und macht mehr ‚Sponpanadeln‘ denn je. Er hüpft von einem Gedanken zum anderen, über zwei weitere wieder zurück und schnappt noch ein paar Eindrücke und Gedanken von hier und von da…
Es scheint mir oft gänzlich unmöglich, tiefe innere Ruhe zu erfahren. Und gerade dann versuche ich umso bestrebter, den Affen zu fassen und gedankenfrei zu werden.

Ajahn Chah sagt dazu: „Wir müssen lernen, mit so einem Wechselgeschehen zu leben. Wenn wir erkennen, dass der Geist halt einfach so ist, sich ständig verändernd… wenn wir erkennen, dass das seiner Natur entspricht, dann werden wir ihn verstehen. Wir müssen erkennen, wenn der Geist Gutes oder Schlechtes denkt und sich dabei fortwährend verändert. Wenn wir diesen Punkt verstehen, dann können wir sogar in Frieden sein, während wir denken. Wenn wir den Affen wirklich verstehen, werden wir nicht selbst zu einem.“

Ajahn Chah, "Erfahrbare Freiheit", S. 41
Dhammapala Verlag 2012

Hochzeitsmala

Die Herstellung einer buddhistischen Gebetskette „Mala“ anlässlich useres  Hochzeitsrituals. In einer Zeit des materiellen Überflusses ist es ein Prioritätswechsel von „Teuer und Fremdgemacht“ zu „Achtsam und Selbstgemacht“.

Cao und ich werden nächstes Jahr im April heiraten. Traditionell werden in Österreich bei der Trauung Ringe ausgetauscht. Bei der standesamtlichen ist das allerdings nicht gesetzlich notwendig. Für uns bot das den Freiraum, uns einen passenderen Gegenstand für den zeremoniellen Austausch zu suchen. Ich trage keine Ringe. Nicht nur aus dem Grund, dass ich herkömmliche Schmuckstücke nicht besonders ansprechend finde, sondern auch weil ich Ringe als störend und unangenehm empfinde. Cao hat bereits einen Ring von mir – den zum Verlobungsring beförderten, mit bunten Kreisen verzierten Holzring – und hat auch kein Bedürfnis danach sich einen weiteren Ring zu zulegen.

Also überlegten wir ein paar Tage, was ein passender Gegenstand für uns sein könnte. Eine Idee war zum Beispiel, weiße Schale auszutauschen. Das ist in Tibet  eine glückbringende Geste. Ich trage zwar gerne einen Schal, vorallem in den windigeren Jahreszeiten. Allerdings wird ein weißer Schal wahrscheinlich nicht ein Leben lang  schön sein. Ein andere Idee war eine gemeinsame Tätowierung. Wir kennen ein Paar, die das anlässlich ihrer Hochzeit gemacht haben. Allerdings haben wir schon einen nahezu gleichen Körperschmuck und meine dünnen Finger mit einer Nadel zu quälen, stelle ich mir nicht sehr romantisch vor.

Letztendlich haben wir die Idee geboren Malas auszutauschen. Die buddhistische Gebetskette mit 108 Perlen und einem Endstück gefällt mir vom optischen her, kann als Hochzeitsschmuck getragen werden und ist als einfaches Zählwerk ein praktisches Werkzeug für die meditative Praxis. Nachdem wir von einem befreundeten Paar erfahren haben, dass sie bei ihrer Trauung gar nichts ausgetauscht hatten, wurde es für uns noch klarer, dass wir keine Ringe brauchen und uns auf das spirituelle Werkzeug konzentrieren werden.

Für die konkrete Umsetzung haben wir uns vorgenommen, dass jeder die Kette des anderen, nach dessen optischen Vorlieben, herstellt und bis zur Trauung quasi positiv aufladet. Die Malas, die ich bereits gesehen habe, sind meist aus Pflanzensamen oder Schmucksteinen hergestellt. Wir haben uns lackierte Holzkugeln besorgt und einen rohen Hanfgarn hatten wir noch zuhause. Damit die Kette nicht nur um den Hals sondern auch geschmeidig ums Handgelenk getragen werden kann, wird zwischen jeder Kugel ein Knoten gemacht. Ansonsten spannt es wenn die Mala sechsmal um den Unterarm gewickelt wird.  Um der Kette eine gewisse Bedeutung zu verleihen, haben wir uns vorgenommen jede Perle mit einem Mantra auf den Faden zu stecken. Und für den Knoten wurde ein zweites Mantra ausgewählt. Heute morgen war dann die Zeit reif für die Herstellung.

Ungefähr zwei mal zweieinhalb Meter lange Hanfschnüre wurden zugeschnitten. Die Enden mit Klebeband stabilisiert, denn sonst würden sich die Spitzen schnell auftrennen, wenn die Schnur durch die rauen Holzlöcher gefädelt wird. Die Holzperlen wurden bereit gelegt. Die Zahl 108 lässt sich durch 3 teilen. Somit kann man mancherlei mathematische Spielerein anwenden. Die Mala für Cao ist in 9 Segmente zu je 12 Perlen eingeteilt, die für mich hingegen in 12 Segmente mit je 9 Perlen. Für die jeweils letzte Perle des Segments haben wir dickere Kugeln verwendet, meine großteils in schwarz, die von Cao in den 7 Chackrafarben, sowie 2 schwarze. Nach dieser Einteilung ging es auch schon los.

Knoten – Mantra – Perle – Mantra – Knoten …

Das bewusste Vorsagen der Mantren half ablenkende Gedanken fern zu halten. Nach einer Weile bemerkte ich, dass der Hanfgarn langsam rauer wurde. Also legte ich noch mehr Achtsamkeit darauf die Kugeln mit dem geringsten Widerstand über die Schnur zu fädeln. Zunächst hatte ich bei jedem Knoten die bereits aufgesteckten Perlen durch den Knoten geführt. Ab der Hälfte ungefähr hat es allerdings nicht mehr funktioniert. Ich hatte es mehrfach versucht wieder wie zuvor zu knoten aber eigenartigerweise war es mir beim Legen des Knotens nicht mehr möglich. Ich musste die bisherige Praxis ändern, wobei nur mehr der mittlerweile kürzere Faden durch den Knoten geführt wurde. Das könnte man irgendwie als Metapher zum „Leben im Jetzt“ oder „Loslassen von allem Vergangenen“ auffassen.

Zum Abschluss haben wir eine längliche Holzperle verwendet, die wir noch aus Zeiten haben, als wir eine Wohnung in Leopoldsdorf im Marchfeld bewohnten. Und nach dem letzten Knoten sind unsere zukünftigen Hochzeitsgeschenke fertig.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

Moderner Theravada

Edit: Dieser Beitrag ist veraltet und meine Ansichten haben sich in der Zwischenzeit verändert: Triratna-der westliche Orden

Im Buddhismus gibt es heute 3 wesentliche Traditionen, die sich auf mehrere Schulen verteilen. Ich möchte heute über den modernen Theravada berichten, dem ich meine persönliche Praxis zuordnen würde, falls ich eine Schublade auswählen sollte.
Im mordenen Theravada findet sich der selbe Schwerpunkt wie in allen Theravada Schulen, nämlich dass die Inhalte der Lehrereden des historischen Buddha selbst als Basis für die eigene Praxis verwendet werden. Andere Schulen, die sich im Laufe der Zeit gebildet haben ergänzen diese Lehren mit eigenen Werken. Dabei wurden teilweise die Schwerpunkte in der Praxis sehr verändert. Zum Beispiel hatte Buddha schon immer von Mitgefühl erzählt. Bei oberflächlicher Betrachtung hört man allerdings immer wieder, dass ein theravadischer Mönch für sich selbst nach Befreiung strebt, während in anderen Schulen der Zustand des Bodhicitta angestrebt wird. Das ist der Erwachte, der die letzten Stufen der Befreiung erst betritt, wenn alle Lebewesen dahin geführt wurden. Die Motivation dafür liegt im unermesslichen Mitgefühl für alle Lebewesen.

Der größte Gegensatz vom modernen Theravada zu den übrigen Theravada Schulen ist wahrscheinlich, dass nur ein sehr geringer oder kein Wert auf traditionelle Rituale gelegt wird. Für mich bietet das den Freiraum die Werte der Lehre in mein eigenes kulturelles Leben zu integrieren. Fernöstliche Rituale, die ich persönlich oft nicht verstehe oder mir nichts bedeuten, brauchen nicht antrainiert zu werden. Außerdem bin ich im Flachland von Niederösterreich aufgewachsen. Im Gegensatz zu den bekannten steirischen, salzburger oder zum tiroler Kulturleben, ist mir mein kulturelles Erbe, falls überhaupt eines vorhanden sei, nicht als solches bewusst.

In der sprachlichen Praxis werden die Lehren oft in der Muttersprache des Praktizierenden studiert. Wobei die Übersetzungen doch manche Fachbegriffe unübersetzt lassen.
Außerdem nützt man gern die Möglichkeiten, Vorträgen aus allen buddhistischen Richtungen zu lauschen. Trotz einer schulischen Prägung, enthalten sie im Kern den wertvollen Inhalt der Lehre. Ich empfinde es als gute Übung, hinter die Äußerlichkeiten eines Vortrages oder eines Rituals zu blicken.

Außerdem kann bei jedem Gespräch – vorallem mit dem-Pfad-folgenden Lebewesen – ein unentdeckter Puzzlestein aufgedeckt werden.

Dhamma-Wiki > Mordern Theravada

Ein gutes Buch zu diesem Thema, dass ich gerne allen Interessierten empfehlen kann ist „Der Buddha sprach nicht für Mönche und Nonnen“ von Fritz Schäfer.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

 

Buddha ist noch da

… Der Buddha ist immer noch da. Buddha ist die Wahrheit. Unabhängig davon, wer geboren ist oder stirbt, die Wahrheit ist immer noch da. Sie verschwindet niemals von der Welt, sie ist immer da. Ob ein Buddha geboren wird oder nicht, ob jemand sie kennt oder nicht, die Wahrheit verbleibt. Wir sollten dem Buddha näherkommen indem wir uns nach innen wenden und Dhamma finden. Wenn wir Dhamma finden, finden wir den Buddha, und jeglicher Zweifel hat ein Ende. …

Ajahn Chah, "Der Weg in die Freiheit", S.89 Dhammapala Verlag 1996

Mehr von Ajahn Chah und anderen Lehrern findest du hier: http://www.dhammapala.ch

Eine Kleine Anleitung Für Anfänger

buddhismus.kompakt

Obwohl der Buddhismus im Westen seit dem 19. Jahrhundert praktiziert wird, haben vieler Westler noch ihre Probleme damit.
Oft wird der Buddhismus dadurch auch falsch interpretiert, in Bücher und Zeitschriften, im Internet und auch in so in der akademischen Welt. Das macht es natürlich schwierig etwas darüber zu lernen, es gibt zu viele schlechte Informationen, die das Gute am Buddhismus unterschlägt.

Wenn wir einen buddhistischen Tempel oder ein Dharma Center besuchen werden wir sehr wahrscheinlich nur die Version des Buddhismus kennen lernen, dessen Schule dort auch vertreten wird. Der Buddhismus ist eine enorm vielfältige Schule, mehr als das Christentum. Obwohl alle Traditionen ein gemeinsamen Kern besitzen kann es sein, dass die Lehren sich von einem Lehrer zum anderen sich widersprechen.

Und da sind noch die Schriften. Jede Religion hat ihre grundlegenden Schriften – wie die Bibel zum Beispiel – die von jeder Tradition als maßgeblich angenommen wird. Das ist nicht…

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Buddhistische Fremdwörter

Sobald man beginnt, sich mit buddhistischen Lehren zu befassen, stößt man rasch auf eine große Menge Fremdwörter. Möglicherweise geläufige, wie beispielsweise „Karma„, oder andere die einem vielleicht völlig unbekannt sind. Warum ist das so? Und muss das so sein?

Die Bezeichnungen stammen für gewöhnlich aus dem Pali – vermutlich des historischen Buddhas Umgangssprache [Dhamma] – oder aus dem Sanskrit – die Gelehrtensprache im indischen Raum zu jener Zeit [Dharma]. Für einige dieser Wörter gäbe es deutschsprachige Übersetzungen, welche den ursprünglichen Sinn recht gut beibehalten.

kamma/karma = Wirken, Tat

Bei anderen ist dem nicht so. Oder die Übersetzung hört sich für uns irgendwie zusammengesetzt an.

samsara = Daseinskreislauf, Daseinswanderung, betändiges Wandern

Womöglich bestünde auch eine Ähnlichkeit mit Wörtern aus westlich geläufigen Religionen. Die wörtliche Übersetzung würde zwar gut übereinstimmen, aber das zu beschreibende Konzept könnte von der geläufigeren Verwendung verfälscht werden.

mara = böser Geist, Versucher, Gegenteil von Buddha -> Teufel

Letztendlich hat aber jede Sprache in ihrer Verwendung eine gewisse Unschärfe. Das wird durch Medien, persönliches Umfeld und vielen weiteren Faktoren ständig beeinflusst. Außerdem gibt es womöglich zwischen den einzelnen Richtungen und Schulen des Buddhismus auch unterschiedliche Bedeutungen, sodass es für Neulinge noch schwerer wird, sich den konzeptuellen Sinn zu erschließen.

Für mich selbst, ich wurde nicht-religiös-katholisch erzogen, ist es teilweise schwer mir die unvertraut klingenden Wörter zu merken und die Bedeutung korrekt zu zuordnen. Was mir aber die nötige Zuversicht gibt, ist das innere Verständnis, dass ich empfinde, wenn ich Buddhas Analogien und Verdeutlichungen lese oder davon erzählt bekomme.
Deshalb wirkt das Lernen dieser Vokabel für mich als Umweg. Auch wenn es im Dialog mit anderen Buddhisten vermutlich hilfreich wäre, findet für mich der buddhistische Wandel zum Großteil im Inneren, also im Geiste, statt. Dort finde ich Bemühungen sinnvoller, als in der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

Möglicherweise ist es für andere Buddhisten speziell interessant mit den Lehren auch die Kultur deren Ursprungs zu studieren. Mein Ego empfindet das allerdings noch nicht so. Meiner Wahrnehmung nach möchte ich die Lehren so klar und direkt als möglich in meine Lebensführung aufnehmen. Der Rest ist hübsche Verpackung.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

Die Bedeutung von Meditation

Es gibt viele Gedanken, Erwartungen, Hoffnungen und Meinungen darüber, was Meditation bedeuten müsste. In Buddhas Zeit, etwa 350 vor Christi, war es hauptsächlich samatha Meditation: innere Ruhe, entstanden durch ein nie abgelenktes Bewusstsein. Diese Achtsamkeit hat noch eine tiefere Bedeutung, nämlich: Unabhängigkeit. Und zwar: der eigene Geist ist Meister über alle Sinneswahrnehmungen:  Auge, Ohr, Haut, Nase, Mund. Und wenn wir unsere Sinneswahrnehmungen meistern, bewältigen wir auch unsere Emotionen, Gedanken und Sprache. Das gibt enorm viel innere Ruhe, Frieden. Und innerer Frieden gibt enorm viel Innenraum für bedingungsloses Mitempfinden für Andere. Das ist der echte Buddha: die innere Natur des eigenen Geistes.

Übung:

mehrere Male pro Tag einige Minuten den eigenen Geist in Ruhe verweilen lassen, das heißt: alle Gedanken, Spannungen, Emotionen nicht fest halten. In diesem Moment sein, ohne gestern oder morgen. Und angenehm ein- und ausatmen.

Einen friedvollen Tag wünsche ich euch.

Sungrab Woeser

Buddhistischer Mönch