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Plitscher, Plätscher, Feder, Wasser mag doch jeder…

Diese Titelmelodie meiner gern gemochten Kindersendung Alfred Jodokus Kwak habe ich öfters mal im Ohr. Ich selber liebe das Element Wasser und könnte die heißen Sommertage gerne durchgehend im Meer oder einem schönen See verbringen. Auch unser Zwergal liebt es, wie fast alle Kinder, zu plantschen. Wasser übt einfach eine extrem große Anziehungskraft auf die Kleinen aus, was allerdings nicht bedeutet, dass diese auch gerne mit dem ganzen Körper im Nassen sind.

Da es die letzten Tage zunehmend wärmer wurde, fuhren wir spontan zu einem kleinen Fluss in der Nachbarortschaft. Hier gibt es einen Bereich, wo das Wasser über ein paar größere Steine in ein Becken plätschert und dieses natürliche Becken wurde künstlich vergrößert und auch befestigt, sodass man dort hineinspringen und gut darin schwimmen kann. In der Mitte hat sich eine große Sandbank – oder eher Kies- und Steinbank – aufgeschüttet, die quasi als Strand benutzt werden kann. 

Gestern waren wir vorerst die Einzigen dort, denn das Wasser ist sehr kalt und wird auch im Hochsommer nicht nennenswert warm, denn der kleine Fluss ist ja immer in Bewegung. Wir haben uns also in unsere Badesachen geschmissen und haben das vom Wasser faszinierte Hörnchen an einem Stück des Ufers abgestellt. Sofort wurde ins seichte Wasser gestampft, Steine hineingeschmissen und Gatsch herumgegraben. Auch wir Eltern sind abwechselnd in das kühle Nass gehüpft, um uns zu erfrischen. Dann gab es wieder allerhand mit dem Kind gemeinsam zu entdecken. Wir hatten es echt gemütlich, richtig idyllisch dort in der Natur.

Nach einer Weile hörten wir zuerst eine Autotür und darauffolgend Stimmen und uns war klar, dass wir Gesellsschaft bekommen würden. Ich sah eine Familie, zwei junge Eltern geschätzt Mitte Zwanzig mit einem 2-3 Jahre alten Buben und einem größeren Hund. Schon beim Betreten dieses wunderschönen Platzes wurde es laut, denn um auf die ‚Insel‘ zu kommen, muss man den an dieser Stelle knietiefen Fluss etwa zwei Meter durchqueren. Der Bub, fest an seine Mutter geklammert, fing an zu schreien, als er das Wasser sah. Es war kein richtiges Weinen, sondern eher ein ängstliches Eingeständnis, dass er mit dieser Situation gerade nicht einverstanden war. Der Vater stapfte als erster in das kalte Wasser um den Sohn zur Insel hinüber zu tragen. Da wurde das Schreien energischer, was von der Frau nur mit den Worten „Sei nicht so wasserscheu“ abgetan wurde. Da sie auch bei uns vorbeigingen, sagte toe zu dem weinenden Buben:“Musst ja nicht hinein gehen, ist eh viel zu kalt.“ Als alle vier auf der Sand/Kiesbank waren, beruhigte sich der Bub wieder. Allerding nur kurz. Denn danach folgte etwas, was wir als Eltern einfach nicht nachvollziehen können. Das Kind wurde gegen seinen Willen mit den Füßen ins kalte, seichte Wasser gestellt, was es erneut aufschreien ließ. Immer und immer wieder nahm der Vater seinen weinenden Sohn und stellte ihn ein paar Zentimeter weiter hinein, bis der Bub knietief drin stand. Von der Mutter kam eine gelegentliche Rüge, dass sich das Kind nicht so anstellen sollte…

Mittlerweile waren wir mit unserem Hörnchen ein Stück weiter spaziert und ich konnte nur mehr aus der Ferne, aber ganz ‚gespannt‘ vor Verwunderung beobachten, wie der Kleine ausgezogen und in eine Badehose gesteckt wurde, natürlich immer noch unter Protest. Der Vater startete seinen Versuch erneut und hob das Kind immer weiter ins tiefere Wasser, welches mittlerweile nicht nur schrie und weinte, sondern erstarrt vor Angst aus vollem Halse plärrte!! Dazu sagte der Vater noch etwas in einer anderen Sprache, ich konnte es zwar nicht verstehen, aber es klang nicht freundlich. An diesem Punkt sagte ich zu toe, der das Geschehen nur beiläufig mitbekam, wie leid mir der Bub täte und dass ich ihn gerne zu mir holen würde! Es tat mir wirklich im Herzen weh, was da passierte. Ich starrte nochmals rüber zu der Familie, da schaute mich die Mutter an und meinte zum Mann:“Schatzi es reicht, das Wasser ist zu kalt!“ woraufhin dieser nach einiger Zeit endlich aufhörte, das Kind in den Fluss befördern zu wollen.

Die Situation entspannte sich also wieder, denn der Bub durfte am Ufer in Ruhe mit den Steinen spielen. Er sagte kein Wort. Unser Zwergal war noch immer gut gelaunt, sammelte abgeschliffene Ziegelsteine und spielte mit zwei gefundenen Flaschen. Gemeinsam holten wir die größten Steine, die wir fanden und warfen sie ins Wasser, dass es nur so spritzte. Unser Spiel wurde abermals durch laute, befehlende Töne unterbrochen. Als ich wieder zu der Familie hinüberschaute, war es diesmal der Hund, der im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand. Auch bei ihm versuchten die beiden Erwachsenen alles, um ihn in die Fluten zu bewegen. Hauptsächlich mit Körpereinsatz, aber auch mit Aufforderungen und Geschimpfe. Sie gaben erst Ruhe, als der Hund mal kurz mit dem gesamten Körper im Wasser war und danach natürlich das Weite suchte. Nebenbei gesagt, weder Mutter noch Vater haben den Fluss weiter betreten als bis zu den Knien!

Es dauerte nicht mehr allzu lange, ehe die vier den Badeort wieder verließen. Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf meine eigene Familie, dennoch konnte ich von der Mutter den Anfang eines Satzes an ihren kleinen Sohn hören, welcher lautete:“Schau, das Kind (also unser Hörnchen) ist noch viel kleiner aber….“

Ich bin keine dieser Personen, die sich gerne und leicht in den Mittelpunkt stellen. Auf der einen Seite bin ich dazu zu schüchtern, auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass ich mich nicht in Sachen einmischen sollte, die mich im Grunde nichts angehen. Abends haben toe und ich dieses Szenario vom Fluss nocheinmal revue passieren lassen und darüber gesprochen. Das Kind war ja nicht in akuter Gefahr, auch wenn es durch Machtmissbrauch und psychische Gewalt wahrscheinlich irgendwelche Folgen davontragen könnte. Dennoch habe ich nicht das Recht, die Erziehung anderer Menschen in Frage zu stellen und nur unseren Weg als den einzig Richtigen für alle hinzustellen. Klar, in meinen Augen war es von den Eltern nicht richtig, aber ebenso machen wir in den Augen Anderer einiges falsch. Es existieren hier wahrscheinlich so viele Meinungen, wie es Eltern gibt. Und das zu akzeptieren und gegenseitig zu respektieren finde ich wichtig, auch wenn ich am liebsten eingegriffen hätte! Doch wir können nicht die ganze Welt verändern, aber wir können bei uns selbst anfangen!

Habt ihr schon mal Ähnliches miterlebt? Wenn ja, wie seid ihr mit der Situation umgegangen?

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Wie schwer wir es doch haben

Vor kurzem stand wiedermal ein Besuch bei unserer Nachbarin an. Da wir auf dem Land auf einem kleinen Berg wohnen, ist unsere Nachbarin nicht direkt nebenan, sondern man muss einige Minuten gehen, bis man bei ihrem Haus ist und wir sehen uns in eher sporadischen Abständen.

Jedenfalls habe ich unser Hörnchen in die recht neue Mei Tai gebunden und bin losmaschiert. Bei der Nachbarin angekommen, musste sie natürlich gleich das Baby nehmen und stellte wiedermal fest, dass es schon groß und schwer geworden ist. Erstaunt und ganz ernst gemeint lobte sie mich, wie stark ich doch sei, da ich das Baby mit dem Alter und Gewicht ’noch‘ trage und bewunderte mich, weil ich ja seit 7 Monaten ’schon‘ stille. Ich muss dazu sagen, sie ist eher vom „alten Schlag“ und obwohl sie ein total herzlicher Mensch ist, kann sie mit unseren modernen Ansichten oft nichts anfangen, da man es früher, und vor allem hier auf dem Land teilweise noch heute, anders gemacht hat.

Wieder zu Hause musste ich unweigerlich noch mal an diese Sätze denken und fragte mich selbst, ob es eine besonders lobenswerte Tatsache sei, dass ich unser Hörnchen trage und stille. Und ich kam schnell zur Antwort: nein! Es ist einfach das Normalste der Welt. Außerdem, wenn man sich andere Teile der Welt anschaut, werden auch dort die Kinder getragen und gestillt. Da gibt es kein „das Baby ist zu schwer ich fahr lieber mit einem stylischen Kinderwagen herum“ oder „ich brauche mehr Zeit für mich, deswegen stille ich ab“. WIR haben es nicht schwer. Wir haben so gut wie alles, müssen uns wenig bis keine Gedanken ums tägliche Überleben machen. Wir sind nicht gezwungen, das Baby auf dem Feld zu gebären, dann in ein Tuch zu packen und weiter zu arbeiten. Wir haben keine Sorgen, was wir dem Baby zu essen geben, wenn es nicht mehr gestillt wird/werden kann. Nein, ich bin nicht zu bewundern. Ich habe den ganzen Tag nichts zu tun als Mutter zu sein und mich um mein Baby zu kümmern. Keine existenziellen Ängste plagen mich, denn mein Mann geht arbeiten und dank dem Sozialstaat kann ich einfach zu Hause bleiben. All die anderen Sorgen sind meist selbstgemacht – Haushalt, Aussehen, Gebrauchsgegenstände, Ansehen usw. Also warum sollte ich stolz oder ähnliches darauf sein, auf die natürlichen Bedürfnisse meines Kindes eingehen zu können, wenn ich den lieben langen Tag sonst eh nichts wirklich Wichtiges zu tun habe? Das soll jetzt auf keinen Fall heißen, dass der Fulltimejob ‚Mutter‘ ja so einfach ist und ich niemals gestresst, erschöpft, müde, genervt oder was auch immer bin. Jede Mutter, nein sogar jedes Elternteil hat mit der Geburt des Kindes wohl eine der anstrengendsten Phasen ihres/seines Lebens unmittelbar vor sich. Dennoch sollten wir uns zumindest ab und zu darauf besinnen, dass es sehr vielen Menschen auf dieser Welt sehr viel schlechter geht als uns. Und dass vielleicht nicht alles, was wir machen, so herausragend ist, wie wir denken, sondern ganz normal.

Warum unser Kind nicht schreit

Ich hatte in meinem Leben immer wieder mal mit Babies und Kleinkindern zu tun. Das letzte Mal, dass ich in wirklich engem Kontakt mit diesen stand, ist aber schon länger her, nämlich bei den Kindern meiner Schwester, die mittlerweile beide schon länger schulpflichtig sind. Und wie das halt so ist, erinnert man sich nicht mehr bis ins Detail, wie das Kind sich verhalten hat, schon gar nicht, wenn man nicht die Mutter ist. 

Jetzt haben wir seit fast 5 Monaten selbst ein Baby. Ein recht anhängliches Baby, wie man umgangssprachlich sagen würde. Und die ersten 6 Wochen waren sehr anstrengend, zumal es eine Woche lang abendliche Schreiphasen gab, für die wir keinen ersichtlichen Grund fanden und das Schreien daher nicht wirklich stoppen konnten, außer indem wir unser Hörnchen so lange herumgetragen und geschaukelt haben, bis es einschlief!

Mittlerweile ist die Situation wieder total entspannt. Unser Zwergal scheint mir ein recht zufriedenes Baby zu sein. Neulich hatten wir mehrtägigen Kontakt mit der Familie, wo sie die Möglichkeit hatten, unser Hörnchen über einen längeren Zeitraum um sich zu haben. Wieder, denn das habe ich schon öfters und von mehreren Personen gehört, wurde erstaunt festgestellt, dass das Kind nicht wirklich weint! Natürlich, wenn etwas nicht passt, beispielsweise bei Langeweile, Müdigkeit, Überforderung, Hunger/Durst, dem Bedürfnis, getragen zu werden etc. wird kurz gequengelt. Aber das wars!

Warum das so ist und warum es für die Allgemeinheit überhaupt so selbstverständlich ist, dass Babies weinen, darüber habe ich mir Gedanken gemacht: Unser Baby hat einfach keinen Grund zu weinen! Denn wenn das Zwergal ein Bedürfnis hat, zeigt es das schon lange bevor es zu schreien beginnen würde. Sobald ich das erkenne, kann ich dieses Bedürfnis stillen, ohne ‚große Szene‘. So stille ich beispielsweise, wenn das Hörnchen sich Finger/Spielzeug in den Mund steckt und/oder unruhig wird, begleite es in den Schlaf, wenn es die Augen reibt und vor sich her brummt und nehme es auf den Arm, wenn es das Interesse an den Spielsachen auf der Decke verloren hat, mich fixiert und langsam anfängt zu meckern.

Natürlich geht das nicht immer so. Aber ich denke, das Baby weiß schon ganz genau, dass seine Bedürfnisse ernst genommen werden und es nicht erst lauthals losbrüllen muss, dass es gehört wird. Ich will mich jetzt allerdings nicht selbst beweihräuchern. Mir ist auch klar, dass verschiedene Kinder verschiedene Temperamente haben und es sicherlich auch solche gibt, die schnell mal zum Schreien anfangen und sich nur schwer beruhigen lassen. Das soll also kein Vorwurf oder ähnliches an Eltern sein, deren Kinder viel weinen. Ebenso ist mir bewusst, dass unser Hörnchen erst knappe fünf Monate jung ist und sich noch vieles ändern kann und wird. Und ja, dass unser Baby nie schreit war überspitzt formuliert.

Beim Nachdenken ist mir jedoch aufgefallen, dass viele beim Gedanken an Babies meinen, ‚die schlafen, trinken, weinen und kacken‘. Warum ist das so? Ich meine, abgesehen dass sie sich noch nicht mit Worten verständigen können, warum glauben wir als Erwachsene, dass Babies nicht selbst wissen, was ihnen gerade fehlt? Ein gutes Beispiel ist ja auch der Irrglaube, dass Babies nicht wissen, wann sie ‚aufs Klo‘ müssen und quasi inkontinent sind. Leider habe ich oft das Gefühl, dass viele Menschen, kleine Kinder (noch) nicht als eigenständige Personen mit eigenen Bedürfnissen sehen. Dass es eine allgemein gültige Meinung gibt, wie Babies nun mal sind. Und so ist es halt normal, dass Babies bzw. Kleinkinder weinen und schreien, was sollen sie denn auch sonst anderes tun…

Besserwisserei

Ja klar, es gibt sie überall, diese Besserwisser. Seit wir allerdings ein Kind haben, werden wir bei fast jedem näheren Zusammentreffen mit anderen Menschen damit konfrontiert. Egal ob es sich um offensichtliche Tipps oder versteckte Ratschläge handelt, mir kommt vor, als würden andere immer besser wissen, was unser Baby braucht und wie man es richtig ‚erziehen‘ muss.
Schon bevor ich schwanger wurde, war toe und mir klar, dass wir kein Kind bekommen möchten, um es nach unseren oder den Vorstellungen der Gesellschaft zu erziehen und so zu formen, dass es in diese auch rein passt. Wir waren uns einig, uns zu hundert Prozent auf das kleine Lebewesen einzulassen und seinen Bedürfnissen nach zu gehen. Natürlich bringt das eine Menge Veränderung mit sich, man muss als Elternteil wahrlich selbstlos agieren, wenn man seine gesamte Aufmerksamkeit auf das Neugeborene lenkt.
Wir wollten von Anfang an unser Kind bedürfnisorientiert versorgen. Das es dafür auch einen eigenen Namen gibt, erfuhren wir erst später. Klar war uns aber, dass unsere Art, das Kind beim Aufwachsen zu begleiten, nicht mainstream ist, und schon gar nicht von den älteren Generationen verstanden wird.
Nicht nur einmal musste ich mir anhören, dass ich unser Hörnchen verwöhne, weil es AUF MIR eingeschlafen ist und nicht im Bett. Ich hätte ja dann gar keine Zeit für den Haushalt. Außerdem verwirrte Fragen, wie ich denn weiß, wann das Baby wieder gestillt gehört, wenn ich dabei doch gar nicht auf die Uhr schaue. Mehrmals höre ich unterschwellige Botschaften wie:“Jetzt trinkt das Baby schon wieder an der Brust?!“, natürlich von Frauen, die kaum bis keine Stillerfahrung haben und auch nicht wissen, ob unser Zwergerl vorhin eine volle Mahlzeit hatte oder doch nur zur Beruhigung ein bisschen an der Brust nuckelte. Auch toll fand ich die Aussage einer Verwandten, als ich mein Baby stillte, nachdem es etwas quengelig wurde: „ICH hab ja gesagt es hat Hunger“. Oder beim ins Auto setzen: „Schnallt das Kind gut an, nicht dass es raus fällt“. Bei jedem Unwohlsein wird mir und dem Baby versichert, dass es sicherlich Bauchweh hat und es bestimmt ‚etwas drückt‘. Jaja, alle kennen unser Hörnchen besser als wir, die Eltern, die 24 Stunden pro Tag mit ihm verbringen (zumindest ich als Mutter).

Abgesehen davon, dass diverse Ratschläge absurd sind und ich sie nie befolgen würde verstehe ich nicht, was die jeweiligen Personen damit bezwecken wollen. Ich meine, selbst wenn ich das Baby verwöhnen würde, was ja meiner Ansicht nach gar nicht geht, so ist es doch meine Sache! Dann bin doch ich es, die zeitlebens das Kind in den Schlaf tragen muss und niemand sonst.
Weiters kapier ich nicht, warum ich unser Kind auf das „harte Leben“ vorbereiten soll, indem ich ihm eine ‚harte Kindheit‘ beschere? Klar, ich wünsche, dass das Kind mal eigenständig und selbstbewusst wird und nicht gleich durch jede Herausforderung im Leben aus der Bahn geworfen wird. Aber erreicht man das, indem man das Baby zu fixen Zeiten stillt, sonst ablegt und auch mal schreien lässt (zu Stärkung der Lungen, haha), schließlich hat man ja auch noch ein eigenes Leben und keine Zeit für so ‚Unannehmlichkeiten‘?!

Eigentlich bin ich eine, die macht, was sie für das Richtige hält und ich lege eher weniger Wert auf die Meinung anderer, aber unterschwellig nerven mich solche Aussagen schon. Mir ist klar, wir sind zum ersten Mal Eltern geworden aber das heißt nicht, dass wir die Bedürfnisse unseres Kindes nicht kennen!