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Was mir an der buddh. Bewegung Triratna so gefällt

Grundsätzlich kann man ja behaupten, der Buddhadharma sei farblos, also im Sinne von universell gültig, für jeden anwendbar. Allerdings kann der Dharma nicht ohne kulturellen Kontext transportiert werden. Ich meine, sowohl ganz allgemein gesprochen, dass man allein schon durch die Sprache in der man vom Dharma erfährt und in der man dessen Einsicht verarbeitet, eine nicht unwesentliche Färbung erhält, als auch durch welche Schule des Buddhismus der Dharma präsentiert wird. Im letzteren werden die Teilbereiche – sagen wir mal – mit einem bestimmten Spin versehen, was die charakteristischen Unterschiede sind, anhand derer man die buddh. Strömungen unterscheiden kann. Die tauchen den Dharm quasi Hals über Kopf in den Farbtopf. Dessen sollte man sich bewusst sein und das macht diese Religion oder Philosophie – je nach Perspektive – ja letztendlich auch spannend zu entdecken. 

Der stark überwiegende Teil der Buddhisten, die ich kennenlernen durfte sind zum Buddhismus konvertiert. Das ist leicht zu erklären, da – soweit ich weiß – es eigentlich überall so ist, dass Babies oder Kinder in eine Religion zwangsbeglückt werden. Individuell gesehen muss das nicht so sein, aber im allgemeinen ist das so, auch in buddh. Ländern. 

Zurückkommend auf meinen ursprünglichen Gedanken, möchte ich bewusst machen, dass wir europäischen konvertierten Buddhisten meist einen christlichen Hintergrund haben. Manche – wie auch ich – können erst durch den Dharma wirklich mit dem Christentum abschließen. Wobei es ja nicht die Lehren von Jesus Christus selbst sind, die innere Konflikte bei uns auslösen, sondern eher das Drumherum. Und das Drumherum kann einfach daran liegen, dass versucht wird eine Religion allen aufzuzwingen und als einzigen gesellschaftlichen Rahmen für das öffentliche Leben zu verwenden. Also wer sich zB Sonntags nicht beim ‚Gottesdienst‘ sehen lässt, über den kann man herziehen.

Und das kommt leider vermutlich auch mit allen Religionen vor, auch in den buddh. Ländern. 

Sangharakshita bezeichnet so etwas als ethnische Religion, die von sich aus noch keinen Raum für spirituelle Entwicklung liefert, sondern eher nur mal ein gemeinsames Weltbild erhaltet. Also quasi auch fast schon ein Todesurteil für die Lehre dieser jeweiligen Religion darstellt.  

Vor diesem Hintergrund gefällt mir an der buddh. Bewegung Triratna, dass die verschiedenen buddh. Schulen, welche alle ihren gefärbten Dharma transportieren, in deren Kontext betrachtet werden. Was für konvertierte Buddhisten selbstverständlich ist, da fast keiner von uns in der Kultur aufgewachsen ist, dessen Schule man sich vielleicht zugehörig fühlt. Wir können einen Blick von draußen auf die Lehre werfen und die Gemeinsamkeit entdecken aber auch die Vorteile der Unterschiede. 

Der Dharma ist universell, egal ob Nibana, Zen, Samadhi oder wie auch immer es bezeichnet wird oder welches Konzept es erklären soll. Die Idee, die Erkenntnis, welche wir erfahren, ist das einzige was zählt. Und für mich ist dieser – vielleicht etwas wissenschaftlich wirkender – Zugang, der passende. Ich folge dem Weg mit Karten, Wegweisern vorort, Reiseführern aus unterschiedlich Zeiten, Reiseberichten verschiedendster Autoren und meinen offenen Augen. Was mir hilft, das lehne ich nicht voreilig ab, nur weil mir die Farbskala vielleicht nicht passt. 

Für meine Praxis färbe ich mir den Dharma aber auch gerne und bewusst in meinen Farben ein, nicht aus Bequemlichkeit, sondern als Hilfsmittel. Buddhismus ist dein Werkzeug, nutze ihn, wie du ihn brauchen kannst, aber niemals halbherzig.

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Triratna’s unbequeme Vergangenheit

In den vergangenen Tagen fand eine Zusammenkunft der EBU in Wien statt, was uns die Möglichkeit verschafft hat, eine internationale Vertreterin des buddh. Ordens Triratna zu treffen.

Das war schon seit längerem geplant, aber in der Woche davor kam plötzlich die Info, dass sie vielleicht doch nicht kommen würde, denn sie kümmert sich auch irgendwie um den öffentlichen Auftritt innerhalb Großbritanniens – wo diese moderne buddh. Bewegung gegründet wurde – und sie bereite sich quasi auf einen hereinbrechenden Shitstorm vor, denn BBC werde demnächst über die vom Gründer Sangharakshita … gebrochenen Herzen berichten.

Die möglicherweise relevanten Einflüsse aus dem gesamten Leben des mittlerweile 91-jährigen Buddhisten aufzudecken, möchte ich mir in diesem Beitrag nicht zumuten. Stattdessen ein paar Fakten, die wir in dem Gespräch mit der ordinierten Triratna Vertreterin – die glücklicherweise sowohl bei dem EBU Treffen war, als auch für uns Zeit hatte – erklärt bekommen haben. Sie betonte, dass dieses Thema mit allen an Triratna interessierten Personen besprochen wird, um nicht den Anschein zu erwecken, die vermeindlichen Fehltritte des Gründers verheimlichen zu wollen. Und innerhalb des Ordens und der gesammten Community gibt es verschiedene Meinungen dazu.

Also, was ist denn so schlimmes passiert?

Sex, natürlich! In den Jahren der sexuellen Befreiung hatte der vormals in der Theravada Tradition ordinierte Mönch auch offene sexuelle Beziehungen, also mit seinen Schülern. Und ungünstigerweise waren manche dieser Männer jünger als 21 Jahre, was zur damaligen Zeit in Großbritannien bei gleichgeschlechtlichen Partnern illegal war, wenn der Altersunterschied zu groß war. Er hat somit dieses mittlerweile überholte Gesetz gebrochen als es noch gültig war – wie viele andere auch – und wie das so ist mit sexuellen Beziehungen zwischen Lehrer und Schüler auch Gefühle verletzt und Vorwürfe wurden laut, dass man ausgenützt oder dazu gedrängt worden sei.

Das sind ernste Vorwürfe, da jemand der über moralisches Leben lehrt schnell seine Authentizität verlieren kann.

Ein wesentlicher Aspekt scheint auch zu sein, dass Sangharakshita sich nicht persönlich bei den ehemaligen Liebeleien entschuldigt hat, da es für ihn „freundschaftliche Beziehungen“ waren und er sich keiner Schuld bewusst gewesen sei.

Also, es scheiden sich nun die Geister, denn nicht alle Betroffenen haben es als negative Erfahrungen empfunden.

Meine Meinung zu dem Thema ist:

  • dass ich nicht dabei war,
  • dass es – vor dem Auftauchen von HIV – eine wilde Zeit war,
  • dass jemand mit homosexueller Orientierung vor jener Zeit (hat jemand den Film über den Erfinder der Touring Maschine gesehen?) nach vielen Jahren keuschem Lebens in Indien – zurück in England womöglich einen etwas freizügigen Kulturschock erleidet haben könnte,
  • dass er möglicherweise das Asperger-Syndrom hat,
  • jedenfalls dass er kein manipulatives Ordenssystem erschaffen hat, sondern einen offenen und hilfreichen Raum für eine Erfahrungsreligion.
  • Und dass er um Verzeihung bitten hätten können, ohne eine Schuld oder böswillige Absicht einzugestehen.

Ich war nie in einer vergleichbaren Situation, aber es sollte allgemein bekannt sein, dass bei sexuellen Beziehungen zwischen Schülern und dessen Lehrer ein extrem hohes Gefahrenpotential für negative Erfahrungen herrscht, unabhängig von den geschlechtlichen Kombinationen. Ob das in der buddh. Geschichte öfter vorkommt oder weniger verschwiegen wird als in anderen Situationen, kann ich nicht einschätzen.

Ich muss auch sagen, dass ein leichter Schock für mich war, als ich von seinen sexuellen Aktivitäten erfuhr. Nicht wegen der homosexuellen Neigung, das ist mir komplett egal.

thebuddhistcentre.com Rainbow logo
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Ich wusste, dass er als voll ordinierter Theravada-Mönch ein Keuschheitsgelübde abgelegt haben musste, woran sich aber auch nicht wirklich alle halten, und im höheren Alter er die goldene Kesa trägt, was innerhalb Triratnas ebenfalls das Keuschheitsgelübde kennzeichnet. Mir war nicht bewusst, dass es da eine unkeusche Experimentierphase geben konnte.

Weisheit erlangt man eben nicht durch Dogmen, sondern durch Erfahrung.

Ein Idee der Erleuchtung

Wir erfahren eine andere Person nicht als eine Art Mauer, gegen die wir stoßen, und wir erfahren uns nicht mehr als eine getrennte, widerstreitende feste Kraft. Wir erfahren andere auf eine völlig andere Art und Weise. Sie werden durchscheinend oder durchsichtig, da unser Wille nicht mehr auf ihren prallt. Wenn man diese völlig andere, entspanntere, leichtere und freiere Haltung ins Unendliche steigert, erhält man eine ungefähre Idee, was Erleuchtumg eigentlich ist. Die Welt ist die gleiche, aber wir nehmen sie anders wahr. Vielleicht könnte man es mit Verliebtsein vergleichen, nur noch viel intensiver. Auch wenn alles wie zuvor ist, sieht die Welt fast körperlich anders aus.

"Herz und Geist verstehen, Psychologische Grundlagen buddhistischer Ethik", S. 78ff, Sangharakshita, 1998, do evolution Verlag

Die 10 ethischen Prinzipien

Viele Menschen in unserer Umgebung, die sich oberflächlich mit Buddhismus befassen, denken, dass sie Meditieren müssen um den Weg zum Erwachen zu beschreiten.

Obwohl die Meditation ausdrücklich als Methode vom historischen Buddha angeführt wurde, darf man nicht vergessen, dass die Phase der Achtsamkeit allzuoft auf die Zeit reduziert wird, in der man es sich auf dem Sitzkissen bequem gemacht hat. In der übrigen Zeit merkt man Ihnen keinen Schimmer des spirituellen Weges an.

Ich möchte die Prinzipien der buddhistischen Ethik in diesem Beitrag vorstellen, die man sich bei der Ordination in den Orden Triratna vornimmt. An sich handelt es sich um eine Übertragung des konkreteren 8-fachen Pfades auf allgemeinere Grundsätze und drückt so die Zufluchtname zu Buddha, Dharma und Sangha aus. Sämtliche Mönchsregeln aus alter Zeit sind davon ableitbar, weshalb die Anwendung dieses Prinzipien in unserer Kultur mehr Sinn macht als die starren Regeln längst vergangener Zeit, an weit entfernten Orten.

Wie immer darf die Lehre stets hinterfragt, kontrolliert und überprüft werden, denn im Gegensatz zu manch theistischen Ideologien wurden diese Lehre von Menschen für Menschen verfasst. Ob das Einhalten der folgenden Prinzipien Sinn macht – also förderlich ist- oder nicht – also hinderlich ist – , kann man durch Nachdenken, durch Probieren oder auch durch Beobachtung an sich selbst und Anderen erfahren.

Luna in der Kiste

Jedenfalls bildet die bewusste Anwendung und Integration dieser Prinzipien die fruchtbare Grundlage, worauf Meditation bis zum Ende der spirituellen Entwicklung führen kann.

Der Grundsatz, sich des Tötens von Lebewesen zu enthalten: Liebe

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, dem Töten von Lebewesen zu entsagen. Mit Taten liebevoller Güte läutere ich meinen Körper.

Der Grundsatz, Nichtgegebens nicht zu nehmen: Großzügigkeit

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, dem Nehmen des Nicht-Gegebenem zu entsagen. Mit Großzügigkeit gebend läutere ich meinen Körper.

Der Grundsatz, sexuelles Fehlverhalten zu meiden: Zufriedenheit

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, sexuellen Fehlverhalten zu entsagen. Mit Stille, Schlichtheit und Genügsamkeit läutere ich meinen Körper.

Der Grundsatz sich falscher Rede zu enthalten: Wahrhaftigkeit

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, dem Sprechen von Unwahrheit zu entsagen. Mit ehrlicher und wahrhaftiger Sprache läutere ich meine Rede.

Der Grundsatz, sich grober Rede zu enthalten: liebevoll sprechen

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, der Benutzung grober Worte zu entsagen. Mit freundlichen, liebevollen Worten läutere ich meine Rede.

Der Grundsatz, nicht leichtfertig zu reden: Bedeutsames sprechen

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, überflüssiger Rede zu entsagen. Mit hilfreichen … Äußerungen läutere ich meine Rede.

Der Grundsatz, nicht verleumderisch zu reden: Eintracht stiften

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, verleumderischer Rede zu entsagen. Mit … friedlich gesinnten Äußerungen läutere ich meine Rede.

Der Grundsatz, sich der Begierde zu enthalten: Stille

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, der Begehrlichkeit zu entsagen. Gier löse ich in Stille auf und läutere so meinen Geist.

Der Grundatz, nicht zu hassen: mitfühlendes Erbarmen

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, dem Hass zu entsagen. Hass kehre ich um in Mitgefühl und läutere so meinen Geist.

Der Grundsatz, sich falscher Ansichten zu enthalten: Weisheit

Ich nehme den Übungsgrundsatz an, falschen Ansichten zu entsagen. Unwissenheit verwandle ich in Weisheit und läutere so meinen Geist.

 vgl. Neue Stimme einer alten Tradition, Sangharakshitas Darlegung des buddhistischen Wegs, Subhuti, Kapitel 6. Der grundlegende ethische Kodex. do evolution 2011
Sangharakshita, Die zehn Pfeiler des Buddhismus. Webfassung 01.2014. Download bei www.triratna-buddhismus.de (Ressourcen) Darin finden sich auch die historischen Quellen.

Auch empfehlen kann ich den Audiovortrag von Jnanacandra, den ich schon mehrfach gehört habe.

Solange man sich auf dem spirituellen Weg befindet, sollte man bei der Anwendung den mittleren Weg in seiner ursprünglichen Bedeutung berücksichtigen.

Um die Wahrheit zu finden müssen zwei ethische Extreme vermieden werden: das Extrem der Zügellosigkeit und das der Selbstquälerei.

vgl. Dhammacakkappavatana-Sutra des Palikanons

Zuerst hatte ich vor, zu den einzelnen Grundsätzen eine kurze Abgrenzung zu ergänzen. Aber es fällt mir noch schwer den jeweiligen umfassenden Aspekt, der sich in der positiven Formulierung ausdrückt, in eine kurze Beschreibung zu packen. Deswegen habe ich es letzendlich weggelassen. Wer mehr erfahren möchte, sollte sich die verlinkten Quellen ansehen und bewusst zu praktizieren beginnen, vorallem außerhalb der Meditation.

Oder mich in den Kommentaren auffordern, in weiteren Beiträgen darüber zu schreiben. 😉

Ein Vorbild der Erleuchtung

Noch immer verschlinge ich die Seiten des Buches: „Neue Stimme einer alten Tradition, Sangharakshitas Darlegung des buddhistischen Weges“ von Subhuti, wie in dem Beitrag Buddhas verlorener Weg erwähnt. Und wieder folge ich meinem Herzen und berichte euch über einen Teil des Inhalts, der mich sehr berührt.

Rückblende: Nach dem Jahreswechsel organisierten wir mit der Dharma Gruppe ein Samatha Retreat. Dabei sprachen wir auch über die tibetischen Gottheiten die für Visualisierungsmeditationen verwendet werden. Diejenigen von uns, deren Erziehung von christlichen Elementen durchzogen ist, stoßen üblicherweise auf ein paar geistige Abneigungen, wenn es um dieses Thema geht. Meinem Gefühl nach dauert es eine Weile bis man auch emotional verstanden hat, dass die tibetischen Gottheiten als Darstellungen bestimmter verwirklichter Eigenschaften dienen. Die Symbolik, die in diesen Bildern steckt, ist sehr ausgefeilt und mag für manche durchaus spannend und inspirierend sein. Ich kann leider nicht allzuviel damit anfangen, vermutlich weil mir die nötigen Assoziationen fehlen.

Lovelock mit einem Buddha auf der Grazer Hauptbrücke.

Sangharakshita empfiehlt mir in dem Buch, diese Vorbilder nicht in meiner Meditationspraxis zu verwenden, sondern stattdessen vorhandene Assoziationen zu nutzen. Je intensiver wir uns mit dem historischen Buddha und seiner Lehre befassen, desto konkreter formt sich ein Bild in unserem Kopf. Das muss nicht unbedingt visueller Natur sein, aber kann sich in allerlei visuellen Darstellungen finden lassen, je nach Geschmack und Erfahrung.

Als ich das gelesen hatte, musste ich sofort an meinen Garten denken. Zum Winkelbauer gehört, für meine Verhältnisse, eine große Fläche Streuobstwiese die zumindest jährlich gemäht werden muss. Und weil wir mit möglichst wenigen Hilfsmittel zu leben versuchen, haben wir uns dafür eine Sense besorgt. Wenn ich ab und zu Zeit in der Wiese verbringe und mit der Sense ein paar Grashalme bearbeite, dann lasse ich instinktiv jeden Farn den ich wahrnehme stehen. Ich kann es mir nicht wirklich erklären, warum ich diese Pflanzen nicht gekürzt sehen möchte, aber es ist mir fast keine Mühe zu groß, um sie möglichst unversehrt stehen zu lassen.

Ich habe keine Ahnung, ob das in irgendeiner Weise nachvollziehbar ist, aber diese Pflanze erwecken einen Schimmer von Erleuchtung bei mir. Eine urtümliche Gestalt wie sie seit über Jahrmillionen unverändert an Orten aufgehen die nicht zu sonnig, aber auch nicht zu dunkel, nicht zu trocken aber auch nicht zu nass sind. Kein weiterer Fortschritt ist erforderlich. Das pflanzliche Äquivalent zum Ziel mittleren Weges.

Wenn ich mal in der Meditation soweit bin, dass ich mit Visualisierungen arbeite, dann denke ich wäre mir diese Assoziation ein guter Anfang.