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Der 1,630,001. Festivalguide

Es ist 2016. Ich schreibe diesen Artikel in einer objektiv sicheren Zeit – IRA, ETA, RAF, Breivik, … all das ist Geschichte; doch das medial erzeugte subjektive Unsicherheitsgefühl könnte kaum größer sein. Mit Ignoranz gegenüber der hohen Unwahrscheinlichkeit, Opfer eines terroristischen Akts zu werden, fürchten wir uns vor potentiellen Terroristen; so wie wir uns trotz der hohen Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Verkehrsunfalles werden zu können, furchtlos ins Auto setzen.

Was ist nun mit den wenigen furchtlosen, mit den reisefreudigen, was bieten Ihnen die Medien?
Google liefert beispielsweise 1,630,000 Ergebnisse zum Suchbegriff ‚Festivalguide‘. Anscheinend kommt die organisierte, temporäre Zerstreuung beim Volk gut an – dass dabei der Überblick nicht verloren geht, habe auch ich mich entschlossen, nun den 1,630,001. Festivalguide zu schreiben.

Einige der folgenden Veranstaltungen hab ich selbst besucht und kann mich somit noch an manches erinnern, bei anderen vertraue ich der Gerüchteküche:

Partycipation
Wo? Im wunderschönen Wald- und Wiesengelände des Co-Housing Projektes Lebensraum, hinter der Ökosiedlung Gärtnerhof.

Was? 17.-21. Juli: Camp mit den Workshops: “Theater, Musik, Körper”, “Selbstversorgung”, “Green Building”, “Arts & Crafts” und “Persönlichkeit, Gemeinschaft und Gesellschaft”.
21.-24. Juli: Festival: Beim Partycipation Festival tauchen wir in eine bunte selbstgestaltete Wunderwelt ein. Hier geht’s um getanzte Lebensfreude, bewusstes Genießen und gemeinsames Feiern. Es gibt zwei Bühnen mit Musik, bunte Spiele & Workshops, Showbarkeeping, köstlichen Cocktails, Chai & Wasserbar, leckerem Essen und vielem mehr.

Wer? Menschen

Warum? Wegen der relaxed-inspirierenden Atmosphäre, wegen der Zirkuswiese, dem Nebelwald, dem Chai-Zelt, … weil man überall schlafen kann ohne zertreten oder sonstwas zu werden. Weil sich sogar Menschen darüber Gedanken machen, ob sie wohl nicht zu laut gesprochen hätten, als ich am Vormittag am Lagerfeuer schlief, und ob sie mich denn aufgeweckt hätten! Weil die Partyzipanten sehr rücksichtsvoll, verständisvoll und hilfsbereit sind.

Ich hatte ein längeres Gespräch am Lagerfeuer. Hab viel zugehört, manchmal was gesagt… Dabei erfuhr ich einiges über andere Festivals (Nova Rock, Frequency) – beispielsweise, dass es dort keine Lagerfeuergespräche gäbe, bei denen man sich vorher fremden Menschen in einer vertrauens- und liebevollen Atmosphäre öffnen kann.
Workshops über Gemeinwohlökonomie, Rohkost-Kuchen-machen, DIY, u.a. bedeuteten für mich keinen Wendepunkt, jedoch einen Motivationsschub, meine ‚da sollte man doch was machen‘ – Gedanken in einen ‚ich mach da jetzt etwas!‘ – Vorsatz zu verwandeln.
Meine ganz persönliche Motivation, zum Partycipation zu fahren, war jedoch die Band Maja. Am Samstag hörte ich sie zum ersten mal live, supportete sie fleißig tanzend, und wollte auch die neue CD kaufen, wurde aber irgendwie abgelenkt, … aber das ist eine andere Geschichte.

Salzburger Festspiele – Salzburg Festival
Wo? Salzburg
Wann? Jul 22 – Aug 31, 2016
Wer? High Society, Klassikliebhaber
Was? Klassik
Warum? Weil das Public Viewing (Festspielnächte) am Kapitelplatz Aufzeichnungen der besten Festspielbeiträge (Jedermann, Zauberflöte, Don Giovanni, …) bei freiem Eintritt bietet!

European Rainbow Gathering 2016
Ja, es gibt sie noch. Menschen, wie es sie immer schon gab; oder zumindest spätestens seit der Industriellen Revolution gibt; Menschen, die der Entfremdung von der Natur trotzen; Menschen die am Monte Veritá leben, sich am Hohen Meißner versammeln, die in Woodstock waren, Menschen, die dem ‚Babylon System‘ entkommen wollen und für ein paar Tage oder den ganzen Sommer in den Wald gehen. Die in den Wald gehen, um in einer ursprünglichen Umgebung zu leben, um dort das Leben zu feiern, um zu singen, um zu tanzen – um einfach Mensch zu sein.
welcome home – we love you

Suchend begann das European Rainbow Gathering 2016. Am ursprünglich gescouteten Platz in Wildalpen, wahrlich ein magisch schöner Platz, wollten die Behörden sowas nicht tolerieren. Schlafen im Wald, ein Hippietreffen mitten in der Natur, ohne Eintrittskarten, ohne formale Organisationsstruktur – sowas geht in Österreich nicht.
Nun könnten Analogien konstruiert werden zu einer Zeit, in der viele auf der Suche sind nach Heimat, Sicherheit, Sinn, …
Später konnte eine neue Location gefunden werden, der Bauer hatte bereits das Vieh von der Weide getrieben und freute sich, die Rainbow Family mit Obst und Gemüse versorgen zu dürfen, doch das Stift Admont, die Gutsherren, tolerieren das Gathering auf ihren Ländereien nicht und ließen die Alm von der Polizei räumen [hier].
Nun warten die Familien, zerstreut in der Steiermark und Oberösterreich, bis Scouts einen geeigneten Platz gefunden haben.
Die Full Moon Celebration wird in der Nacht von 17. auf 18. August stattfinden, doch wo?

Peal
Wo? An der Südsteirischen Weinstrasse
Wann? 9.-10. September 2016
Wer? Grazer und deren Freunde

Was? Hervorragende Sanitäranlagen; ein hügeliges, also 3-dimensionales Festivalgelände mit Tanzwiese, Upcycling Workshop, Trommel Workshop, Essen, Wasser-Bar, Marktplatz, Attwenger, Skero & DJ Chrisfader, Vento Sul, Feuerstellen, Zirkuswiese, Schwitzhütte, Badeteich; aber es gab niemals eine Waldbühne 😉

Warum? Weil es am letzten Ferienwochenende stattfindet!
Weil im Herbst nochmal alle zusammenkommen.
Weil am Peal die ‚heile Welt‘ zelebriert wird, bevor am Montag die Schule beginnt.

Heartculture
Wo?      Südoststeiermark
Wann? 12.-13. Aug. 2016
Wer?     Toe, Cao, und jeder, der die unverkrampfte Atmosphäre liebt.
Was?     das nur 2-tägige Festival bietet ein sehr umfangreiches Programm mit Musik (dub, ethno, psy, world music, …) & Workshops (mit viel Yoga)
Warum? ich möchte dieses Festival besuchen, weil ich viel positives davon gehört habe; weil im südoststeirischen Sommer, im Geiste der Herzenskultur, ein Fest gefeiert wird, eh nur 2 Tage, ein Fest, welches die Alltagssorgen vergessen läßt, ein Fest, das zum Tanzen, Lachen, Mitmachen einlädt.

Liebe Leserin, Lieber Leser,
dieser Festival Guide erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Google liefert eh 1,630,000 diesbezügliche Ergebnisse.
Aber sicher kennst auch du Festivals, von eigenen Besuchen oder vom hören-sagen. Wir würden uns freuen, eure Empfehlungen in den Kommentaren zu lesen.

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Frischehof – Einkaufen in familiärer Atmosphäre

Als wir vor einigen Jahren beschlossen unseren Traum, in die Steiermark aufs Land zu ziehen, jetzt wirklich durch zu ziehen, stellten wir nicht viele Anforderungen. Wir suchten nach einem gemütlichen und ruhigen Plätzchen umgeben von viel Natur. Natürlich sollte es auch leistbar sein und, wiegesagt, in der Steiermark.

Das einzig wirklich Wichtige war für uns, dass es in nicht allzu weiter Entfernung einen Bio-Supermarkt gibt. Das kannten wir schon aus Niederösterreich, wo wir unsere Einkäufe zum Großteil beim Biohof Adamah tätigten. Anfangs wohnten wir nur ein paar Kilometer vom Adamah entfernt und konnten mit dem Fahrrad einkaufen fahren, danach ließen wir uns das wöchentliche Gemüse- und Obstkistl liefern.

Schnell mal das Internet befragt, wurden wir auch direkt fündig. Das war zu einer Zeit, wo wir schon ungefähr wussten, wo unser zukünftiges Zuhause sein wird. Wir entdeckten den Frischehof in Leibnitz und waren vor allem von dem Restaurant bzw. Café, welches dirket an den Shop anschließt, begeistert. Natürlich besuchten wir den Frischehof gleich bei einer unserer ersten Fahrten zum neuen Haus, welches wir noch einige Zeit zu sanieren hatten.

Der Frischehof ist ein, im Vergleich zu den gängigen Supermarktketten, kleiner Shop, der aber wie ein Supermarkt aufgebaut ist. Also es gibt mehr oder weniger alles, nur halt in 100% Bioqualität, mit großem Wert auf Nachhaltigkeit, Regionalität, Saisonalität, oftmals Fairtrade und auch viele vegane Produkte bzw. Produktalternativen. Dafür gibt es keine Möglichkeit, mit der Bankomatkarte zu bezahlen, da die Besitzer die Banken diesbezüglich nicht unterstützen bzw. sich von den Banken abhängig machen wollen.
Der Grundsatz vom Frischehof (Quelle: frischehof.at) lautet:

Für uns ist Bio mehr als nur die Einhaltung der Bio-Richtlinien.Für uns ist es selbstverständlich höchste Qualität im schonenden Umgang zwischen Mensch, Tier und Natur schaffen zu können.
Für uns steht Bio für das Leben selbst, für eine Lebensweise die mit Körper, Geist und Seele im Einklang steht.

Was ich besonders toll finde ist, dass man Gemüse und Obst einzeln kaufen kann. Man ist also nicht verpflichtet, wenn man beispielsweise eine Zitrone oder eine Knoblauchzehe benötigt,  wie in anderen Geschäften meist üblich, einen ganzen Sack davon zu kaufen.

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der Frischehof Shop

Uns hat diese Art einzukaufen, von Anfang an angesprochen, auch wenn es nicht mehr der kleine Bauernladen aus dem Niederösterreich war.
Wenn wir wieder mal, erschöpft von den Sanierungsarbeiten im Haus, zum Frischehof fuhren, uns beim kantineartigen Restauranttresen anstellten und ganz lieb nach einer veganen Speise fragten, wurden wir kein einziges Mal enttäuscht. Es war nie ein Problem, die Mittagsmenüs zu veganisieren. Und schon bald konnten wir zu unserer Freude feststellen, dass täglich ein veganes Menü angeboten wurde – ob das wohl an unserer ständigen Nachfrage lag?

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Frischehof Restaurant

Es dauerte nicht lange und wir waren bekannte Kunden im Frischehof. Erstens, weil der Frischehof ein recht kleines Geschäft ist und man mit den wenigen Mitarbeiter_Innen sehr oft in persönlichen Kontakt gerät. Außerdem fragten wir wiegesagt sehr oft nach veganen Speisen und entwickelten eine Vorliebe für die veganen Kuchen.
Der Frischehof bietet sowohl Frühstücksvariationen als auch Mittagsmenüs mit Salatbuffet und Kaffee und Kuchen an. Dazu gibt es Biosäfte und auch Alkohol, vermehrt aus der Region.

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Frischehof Wintergarten

Außerdem haben wir die Tochter der Besitzer mal privat auf dem Pealfestival getroffen. Es ergaben sich nette uns interessante Gespräche und wir wurden tatsächlich gefragt, ob wir Wünsche, Verbesserungvorschläge oder Ähnliches hätten. Wir hatten da schon ein, zwei Ideen und Produktvorschläge, welche wir nur kurze Zeit später tatsächlich im Shop vorfanden. Na das nenn ich mal kundenorientiert!

Wenn wir unser Obst und Gemüse von Frühling bis Herbst nicht gerade von der KLEINenFARM beziehen, kaufen wir fast ausschließlich beim Frischehof ein. Mittlerweile kenne wir die Menschen dort und so ergeben sich bei fast jedem Einkauf auch persönliche Gespräche.
Natürlich kommt es auch vor, dass wir etwas brauchen/wollen, was es dort nicht gibt und wir dann zu einem normalen Supermarkt fahren. Das ist meistens eine Herausforderung, betrachtet man die großen Menschenmengen, die wie wild durch die Regalreihen laufen, nur um die größtmögliche Menge an Produkten um das kleinstmögliche Geld in ihren riesigen Einkaufswagen zu verstauen, immer unter Stress, um ja nicht ein Angebot zu übersehen.

Nebenbei gesagt, es gibt für jeden Einkauf ab 20€ einen Stempel. Hat man den Stempelpass mit 10 dieser Stempel voll, erhält man ein Mittagsmenü gratis.
Und im ‚Vorraum‘ des Shops werden zusätzlich noch kleine Kunstwerke von Menschen aus der Umgebung verkauft, beispielsweise Selbstgenähtes, Seifen oder Tonschalen usw.
Außerdem gibt es einen Raum, der viel Platz für Kurse und Workshops anbietet. Hier werden oft Yogastunden oder Ähnliches gehalten und man kann den Raum auch privat mieten.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Frischehof alles verkörpert und genau das lebt und nach außen trägt, was mein veganes Ökoherz begehrt!

Dharma Vortrag 08.03.

Dharma Vortrag von Sungrab Woeser am 08.03.2015 in St. Johann iS.

Thema:

Der Edle 8-fache Pfad – mehr infos …

Programm:

ab 9:45 Uhr Empfang
10 – 12:30 Erklärung und gemeinsames Gespräch über die vier edlen Wahrheiten, mit besonderem Augenmerk auf die vierte edle Wahrheit: der achtfache Pfad und kurze Meditationspraxis.

Der Vortrag endet spätestens um 12:30, danach je nach Stimmung gemütlicher Ausklang. Der Ablauf ist nicht sehr strikt, aber um 10 Uhr sollten alle, die teilnehmen möchten, bereits da sein.

Falls es bereits Detailfragen gibt, können diese auch schon vorab Sungrab bekannt gegeben werden, damit diese an geeigneter Stelle im Vortrag beantwortet werden können.

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist nicht verpflichtend aber erwünscht. Um die ungfähre Gruppengröße einzuschätzen, freue ich mich, wenn ihr euch hier anmeldet.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

Vegan – sogar im tiefsten Hinterland

Es gibt immer mehr Menschen, die sich an der veganen Lebensweise orientieren, sei es aus ethischen, ökologischen oder gesundheitlichen Gründen. Galt man vor einigen Jahren noch als ‚Körndlfresser‘ und wurde als Spinner abgetan, so ist der Begriff vegan heute – zumindest vom Hörensagen – fast jedem geläufig.
Der Vegantrend boomt vor allem in großen Städten wie Wien und Graz.
Aber auch am Land wissen immer mehr Menschen um den Begriff vegan Bescheid und anscheinend ist auch die Nachfrage nach veganen Lebensmitteln groß. Denn selbst in der Südsteiermark, hinter den sanften Hügeln, fernab großer Städte, in urigen Restaurants und Buschenschänken werden mehr und mehr vegane Speisen angeboten. Deswegen möchte ich über ein paar vegane Betriebe informieren.

Mein Lieblingsbuschenschank ist ganz klar der von Fam. Knaus in Sulztal an der Weinstraße. Diese bieten eine vegane Brettljause mit selbstgemachten Aufstrichen und Brot, verschiedenen Tofusorten und viel Gemüse und Obst an. Außerdem gibt es köstliche Säfte und schmackhaften Wein, biologisch und vegan – versteht sich.

Beim Restaurant Abel in Leutschach ist die Auswahl an tierfreien Produkten vielfältig. Das Angebot reicht von Suppe und Salat über Hauptspeise und Nachspeise, also für jeden etwas dabei.

Auch bei folgenden Betrieben haben wir mit Freude festellen können, dass uns vegane Speisen erwarten:
Weinidylle Dreisiebner
Buschenschank Zeck
Weingut Germuth
Die Auswahl ist hier zwar viel kleiner, dennoch sind vegane Speisen deutlich gekennzeichnet und man bekommt auch Auskunft, ob etwas  bzw. was vegan ist.
Wer noch mehr veganfreundliche Buschenschänke in der Südsteiermark finden möchte, kann sich hier informieren.

In Leibnitz gibt es noch den Frischehof, welcher neben täglich veganen, biologischen Hauptspeisentellern und einer Auswahl an Salaten, von Do-Sa auch vegane Kuchen, Torten und Schnitten anbietet.

Dies sind nur ein paar Lokale, die ich am liebsten besuche. Die Liste veganer bzw. veganfreundlicher Betriebe wird länger und länger. Ich hoffe, dass das auch in den nächsten Jahren nachhaltig so bleibt und Menschen ihr ethisches, ökologisches und gesundheitliches Verhalten überdenken und dass Veganismus nicht nur ein kurzzeitig boomender Trend ist!

Dharma Vortrag 08.02.

Dharma Vortrag von Sungrab Woeser am 08.02.2015 in Vochera am Weinberg, Bad Gams.

Thema:

Leerheit und Weisheit – mehr infos …

Programm:

ab 9:30 Uhr Empfang
10 – 12:30  Der Vormittag widmet sich der Einführung in die Philosophie der Weisheit und der Leere mit den Themen: Die Kette des abhängigen Entstehens. Die fünf  Merkmale (Skandhas) der Selbstlosigkeit, zusammengefasst in dem Herzsutra.

12:30 – 14 Uhr Essen
14 – 16 Uhr Angeleitete Meditationen auf Mitgefühl durch:  Die vier Bodhisattva Fähigkeiten: unvoreingenommene Liebe, Mitgefühl, Glück und Gleichmut. Bodhisattva Avalokiteshvara’s Mantra und Visualisation.

Der Vortrag endet spätestens um 16:30, danach je nach Stimmung gemütlicher Ausklang.

Der Ablauf ist nicht sehr strikt, aber um 10 Uhr sollten alle, die teilnehmen möchten, bereits da sein. Außerdem möchte ich Euch bitten, dass jede_r etwas zu Essen mitbringt. Am besten das, was man selbst gerne mag und soviel man selber essen würde (oder ein bisserl mehr), dann kann man wild durcheinander kosten und jede_r wird satt.

Falls es bereits Detailfragen gibt, können diese auch schon vorab Sungrab bekannt gegeben werden, damit diese an geeigneter Stelle im Vortrag beantwortet werden können.

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist nicht verpflichtend aber erwünscht. Um die ungfähre Gruppengröße einzuschätzen, freue ich mich, wenn ihr euch hier anmeldet.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

Samatha Retreat 3.-4.1.2015

Samatha Retreat von Sungrab Woeser von 03.  bist 04.01.2014 in St. Johann iS.

Thema:

Ein Wochenende in strikter Samatha Meditation Mehr infos …

Programm:

jeweils von 10 bis 17 Uhr
Pro Tag gibt es etwa 4 Stunden Samatha Meditation. Daneben erfolgen Erklärungen, Fragen und Antworten, kurze Entspannungen, Gehmeditation, Rezitation und Yoga.

Für das kurze Retreat verbinden sich die Teilnehmer an Folgendes: Die Hindernisse im Meditation zu untersuchen und beseitigen. Den eigenen Geist in Meditation wahrnehmen zu wollen. Motiviert sein für intensive Konzentrations (Samatha) Praxis.

Verhaltenregeln: Nicht sprechen, nur das Notwendige. Nur das Heilsame. Kein Internet, E-Mail, Handy nutzen. Vegetarisch zu sein. Gemeinsames Essen im schweigen. Nicht Rauchen. Kein Alkohol. Völlig teilnehmen. (Einen Tag teilnehmen ist nur möglich am Samstag).

Außerdem möchte ich Euch bitten, dass jede_r etwas zu Essen mitbringt. Am besten das, was man selbst gerne mag und soviel man selber essen würde (oder ein bisserl mehr), dann kann man wild durcheinander kosten und jede_r wird satt.

Diesmal möchten wir um eine freiwillige Spende (Dhana) in der Höhe von ungefähr € 80 bitten. Sie wird zum Großteil als Spende an Ärzte ohne Grenzen weitergegeben. Falls es Detailfragen gibt, können diese auch schon vorab mit Sungrab geklärt werden.

Anmeldung:

Anmeldungen bitte sobald als möglich per Mail an: dharma-sued-stmk@a1.net . Sollten mehr Anmeldungen eintreffen als Platz ist, dann können wir das Retreat auch am Sternhof abhalten.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

Dharma Vortrag 21.12.

Dharma Vortrag von Sungrab Woeser am 21. 12.2014 in St. Johann iS.

Thema:

Bodhicitta und Avalokiteshvara: das goldene Fundament. Mehr infos …

Programm:

ab 10 Uhr Empfang
10:15 – 12  Der Vormittag widmet sich dem Bodhicitta: der Wunsch Erleuchtung zu erlangen für das Wohl aller Lebewesen, mit Erklärungen und Meditation auf die vier Unermesslichen.
12 – 14 Uhr Essen
14 – 16 Uhr Am Nachmittag  weitere Erklärung und Meditation auf den Bodhisattva Avalokiteshvara.
Der Vortrag endet spätestens um 16:30, danach je nach Stimmung gemütlicher Ausklang.

Der Ablauf ist nicht sehr strikt, aber um 10:15 sollten alle, die teilnehmen möchten, bereits da sein. Außerdem möchte ich Euch bitten, dass jede_r etwas zu Essen mitbringt. Am besten das, was man gerne mag und soviel man selber essen würde (oder ein bisserl mehr), dann kann man wild durcheinander kosten und jede_r wird satt.

Falls es bereits Detailfragen gibt, können diese auch schon vorab Sungrab bekannt gegeben werden, damit diese an geeigneter Stelle im Vortrag beantwortet werden können.

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist nicht verpflichtend aber erwünscht. Ich möchte die Gelegenheit nutzen die ungfähre Gruppengröße einzuschätzen.

zur unverbindlichen Anmeldung…

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

Vortrag am 21.9.

 Einblicke zum Vortrag vom 21.9.

Aufstieg zum Haus von Franz, weil die Straße durch einen Erdrutsch gesperrt ist.

 

Ausblick genießen.
Der Raum der für den Vortrag genutzt wird.
Interessierte Zuhörer.
Die Mittagsstimmung mit herzhaften Gesprächen…
… und einer Extraportion Spaß.
Wo ist die Fotografin? Daaaa
Und mindestens eine Gottesanbeterin war auch dabei.

Manche sind noch bis in die späten Abendstimmung geblieben. Wieder ein wirklich schönes Treffen. Vielen Dank für alle, die dabei waren.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]

Dharma Vortrag 9.11.

Dharma Vortrag von Sungrab Woeser am 09. 11.2014 in St. Johann iS.

Thema:

Sterben

Programm:

ab 10 Uhr Empfang
10:15 – 12 und 14 – 16 Uhr Vergänglichkeit ist ein Segen. Vorbereitung ist die halbe Miete. Der innere und äußere Sterbeprozess. In Friede sterben: wichtige Angelegenheiten. Die Bewusstseinsstufen am Mement des Todes. Eine Reise durch die Bardos (oder nicht) / Das Tibetische Totenbuch. Unsterblichkeit gibt es sicher. Kurze Reflexionen zwischendurch.
12 – 14 Uhr Essen
der Vortrag endet spätestens um 16:30, danach je nach Stimmung gemütlicher Ausklang

Der Ablauf ist nicht sehr strikt, aber um 10:15 sollten alle, die teilnehmen möchten, bereits da sein. Außerdem möchte ich Euch bitten, dass jede_r etwas zu Essen mitbringt. Am besten das, was man gerne mag und soviel man selber essen würde (oder ein bisserl mehr), dann kann man wild durcheinander kosten und jede_r wird satt.

Falls es bereits Detailfragen gibt, können diese auch schon vorab Sungrab bekannt gegeben werden, damit diese an geeigneter Stelle im Vortrag beantwortet werden können.

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist nicht verpflichtend aber erwünscht. Ich möchte die Gelegenheit nutzen die ungfähre Gruppengröße einzuschätzen.

zur unverbindlichen Anmeldung…

 Einblicke:

Diesmal habe ich nur dieses Foto gemacht. Dennoch war es ein lehrreicher Vortrag und eine schöne Zeit mit allen, die dabei waren.

Mit zuversichtlichen Grüßen
[toe]